HERZLICH WILLKOMMEN

… bei „HIT“, dem Internetportal für Schüler und Jugendliche!

Hier gibt es viele kreative und interessante Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten im hiesigen Handwerk für Schüler und Jugendliche.

  • Tönisvorster Handwerksbetriebe
    Der Verein „Handwerker in Tönisvorst“ wurde gegründet um Schülern und Studenten die Handwerksberufe näher zu bringen und gleichzeitig verschiedene Praktikums- und Lehrstellenangebote vorzustellen.
  • Wir freuen uns …
    … über Euer Interesse an unserem Angebot und hoffen, dass Ihr die gewünschten Infos finden, damit es wieder mehr qualifizierte und interessierte Bewerber in Handwerksberufen gibt!

UNSERE INITIATIVE

Zwecke und Ziele von „HIT“

Der Verein „Handwerker in Tönisvorst e.V.“ hat sich aus der Freundschaft unter den hiesigen Handwerkern und angesichts der gemeinsamen Aufgabe qualifizierten Nachwuchs in handwerklichen Berufen zu finden gebildet.

Die stellenweise mangelhafte Einstellung zur Eigeninitiative oder auch schlechte schulische Leistungen, hervorgerufen durch fehlendes Interesse am zu vermittelnden Unterrichtsstoff, erschweren den Weg in einen wertvollen Handwerksberuf. Kenntnisse über die durchaus interessanten Handwerkszweige und entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten haben heutzutage die wenigsten Jugendlichen. Hier wollen wir informieren und weiter helfen!

Wir als Handwerkerinitiative in Tönisvorst haben es uns zur Pflicht gemacht, Jugendlichen den besonderen Weg zu einem qualifizierten, motivierten und engagierten Facharbeiter von morgen aufzuzeigen. Wir möchten Euch die vielen Vorteile des Handwerks näherbringen und dabei auch zeigen, dass das Handwerk nicht nur etwas für Männer, sondern erst recht auch für Frauen ist.

Wir möchten die Ergreifung eines handwerklichen Berufs zu einem erstrebenswerten Ziel eines Schulabgängers werden lassen. Kreativität, Flexibilität und der ständige Kontakt mit Kunden ist nur ein kleiner Teil des Ganzen. Vielmehr das Erschaffen von neuen Lebensräumen und Lebensgefühlen ist heute ein wichtiges Thema, dass das Handwerk transportieren muss.

Nicht nur der Gesellenbrief ist das Ende der Ausbildung. Vielmehr der Techniker, der Meister, der Betriebswirt, der Bauingenieur, der Architekt und noch viele andere Qualifikationen bilden die Einheit des Handwerks. Der Weg zu all diesen Titeln führt auch heute noch über das Handwerk!

Wir – das Handwerk – benötigen Euch als engagierten, qualifizierten Nachwuchs!

PROJEKTE

„HIT“ an den Schulen

Was möchten wir Euch Schülerinnen und Schülern zeigen bzw. verdeutlichen:

  • Wir zeigen den Schülern und Schülerinnen innerhalb ihres Unterrichtes auf, welche praktischen Fähigkeiten Voraussetzung sind, um den jeweiligen Handwerksberuf erfolgreich zu erlernen.
  • Alle interessierten Jugendlichen bekommen die Möglichkeit eigenhändig mit dem Material zu arbeiten, welches der jeweilige Handwerkszweig vorführt. Eine praktische Unterweisung gehört selbstverständlich dazu. Der „Unterricht“ findet oft im Verbund mehrerer Mitgliedsbetriebe statt. So ist es einfacher auf die speziellen Fragen der Schüler-/innen einzugehen.
  • Der „Unterricht“ wechselt dann im Rhythmus unter den Mitgliedern, so dass ein Eindruck über das gesamte Handwerk und über viele Branchen am Ende des Schuljahres entstehen wird.
  • Jeder kann individuell für sich entscheiden wo seine Stärken und Vorlieben entstanden sind, um diesen Beruf auch zu erlernen.
  • Arbeitspraktiken und Einblicke in das Berufsbild werden nicht nur mündlich, sondern auch bildlich und – vor allem – praktisch dargestellt.
  • Es wird einfach aber ganz klar dargestellt, welche schulischen Noten bzw. Abschlüsse Voraussetzung für den jeweiligen Berufszweige sind. So erspart sich der Jugendliche das „wilde Streuen“ von Bewerbungen.

Als weiteren Ansatzpunkt sehen wir die Theorie. Einige interessante Themenbereiche können von fachkundigen Ausbildern oder Referenten vermittelt werden. So zum Beispiel:

  • Wie bewerbe ich mich richtig, wie hat meine Bewerbungsmappe auszusehen und wann ist der günstigste Zeitpunkt mich zu bewerben?
  • Nicht nur auf die schriftliche Form kommt es an, sondern wie trete ich beim ersten Gespräch auf?
  • Wie sehen meine Weiterbildungsmöglichkeiten aus? Handwerkliche Ausbildung als Sprungbrett zum Erfolg!
  • Wo liegt die handwerkliche Zukunft?
  • Warum ist das Handwerk der Mittelstand und warum geht es nicht ohne?

Es gibt viele Dinge, die das Handwerk den Schüler/-innen vermitteln kann und sollte. Wir als „Handwerker in Tönisvorst“ stehen für alle Fragen und Anregungen ständig zur Verfügung.

Der Leitsatz des Handwerkers: „Geht nicht – gibt’s nicht“

 

INFOS ZUM HANDWERK

In jedem Bereich ein „HIT“

Die heutigen Handwerksberufe sind vielfältig, anspruchsvoll und faszinierend. Ein Grund mehr die Berufe mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Im folgenden findet Ihr zu jedem Beruf eine kurze Beschreibung – diese Auszüge umfassen natürlich nur einen Teil der Aufgaben und Tätigkeiten und stellen den Beruf nicht in seiner umfassenden Gesamtheit dar. Detaillierte Informationen findet man oft auf den Seiten unter weiterführenden Links zu den einzelnen Innungen oder auf der Webseite der Handwerkskammer.

Die Handwerkskammer Düsseldorf ist eine von 54 Handwerkskammern in Deutschland. Gegründet im Jahr 1900 führt die Kammer heute in rund 52.500 Mitgliedsbetrieben jährlich etwa 1.000 Menschen zu einem handwerklichen Meistertitel. Die HWK ist eine Körperschaft öffentlichen Rechtes, die öffentliche Aufgaben wie das Führen des Handwerksverzeichnes und der Lehrlingsrolle sowie Prüfungen in der beruflichen Aus- und Fortbildung wahrnimmt und dazu unter anderem ein großes Berufsbildungs- und Beratungszentrum unterhält.

Alles für den Augenblick
Als Augenoptiker kümmerst Du dich in zweierlei Hinsicht ums Auge. Im Vordergrund steht natürlich die richtige Sehschärfe. Du suchst für deinen Kunden das Glas mit dem perfekten Schliff zur Korrektur seiner Sehschwäche oder eben die entsprechende Kontaktlinse. Aber auch das Äußere kommt bei dir nicht zu kurz.
Während deiner Ausbildung lernst Du den sicheren Umgang mit den optischen Geräten in der Werkstatt und eignest dir spezielles mathematisches und physikalisches Wissen rund ums Auge an. In deiner täglichen Praxis ist aber die individuelle Beratung deiner Kunden ebenso wichtig. Bist du also kommunikationsfreudig, modebewusst sowie hilfsbereit und verbindest technisches Interesse mit einer praktischen Begabung – dann bist Du genau richtig in diesem Beruf.
Hoch hinaus – vom Fundament bis zum Dach
Ob Dachziegel, Dachschiefer oder ein anderes Material, das gerade im Trend liegt – du musst in stilistischen Fragen genau so sicher sein wie in der Praxis des Klebens oder Schneidens. Du führst an der frischen Luft eine Vielzahl von Arbeiten am Haus aus – deshalb musst du dich mit „vorgehängten Fassaden“ genauso auskennen wie mit „drückendem Wasser“.
Im Sommer sorgt eine gute Wärmedämmung für angenehme Temperaturen in der Wohnung, selbst wenn das Thermometer draußen die 30 Grad erreicht. Und im Winter spart der Hausbesitzer durch deine Arbeit jede Menge Heizkosten. Damit nicht genug: Dein Dach kann nicht nur Energie einsparen – sondern auch erzeugen. Solarzellen auf dem Dach können Strom produzieren oder Wasser für den Haushalt erwärmen. Der Beruf des Dachdeckers ist offensichtlich genau richtig für Leute, die hoch hinaus wollen sowie eigenverantwortlich und gern im Team arbeiten.
Ein Beruf im Elektrohandwerk
Als Elektroinstallateur/in bist du unter anderem für die Installation und Reparatur elektrischer Anlagen zuständig.

Du arbeitest vor allem im Elektroinstallationshandwerk, im Elektrofachhandel und bei Energieversorgungsunternehmen. Als Betriebselektriker bist du für die Instandhaltung der elektrischen Anlagen zuständig und kannst in allen spezifisch zugehörigen Branchen arbeiten. Bei der Anlageninstallation arbeitenst du hauptsächlich auf Baustellen, bei der Instandhaltung in Betriebsanlagen oder auch im Wohnungswesen.

Kraft und Geschick in einem Beruf vereint
Dein Arbeitstag besteht darin, dass du Lieferungen zusammen stellst und diese sinnvoll verlädst. Häufig liegen mehrere Kunden auf deiner Route, und da packst du natürlich am besten die Möbel zuletzt in den Transporter, die zuerst ausgeladen werden müssen und sicherst die Lieferung auch fachmännisch ab.

Zuerst suchst du die beste Route heraus. Anschließend fährst du die ganze Ladung dann zu seinem Besitzer und lädst sie dort aus.

Vor Ort werden dann die Möbel von dir aufgebaut und montiert. Auch Elektrogeräte und Sanitäranlagen schließt du an Strom- und Wasserleitungen an. Hier ist Maßarbeit und handwerkliches Geschick gefragt, außerdem hast du immer eine umfangreiche Sammlung an Werkzeug im Schlepptau.

Gestaltung von Wänden, Bodenflächen und Fassaden
Deine Hauptaufgaben als Fliesenleger bestehen in der Verkleidung von Wänden, Bodenflächen und Fassaden mit Bodenfliesen und Wandfliesen aus Natur- oder Kunststein, aus Glas, Keramik oder Mosaiken. Und als Spezialist in deinem Bereich stehst du dem Kunden bereits vor Beginn der eigentlichen Arbeiten bei der Auswahl von Material und Muster beratend zur Seite. Du weißt am besten darüber Bescheid, welche Fliesenarten sich für den jeweiligen Bereich eignen, wie lange die Arbeiten dauern werden und welche Maßnahmen getroffen werden müssen. Hierfür berücksichtigst du Sauberkeits- und Hygieneaspekte, aber eben auch die gestalterischen Gesichtspunkte.
Zu den wichtigen Kenntnisse zum Beruf gehören auch wie du Materialberechnungen anfertigst, den Untergrund bearbeitest und Dämm- und Sperrschichten herstellst. Beschädigte Fliesen, Platten oder Mosaike werden wieder von dir hergestellt und alte Platten werden saniert.
Kreatives Arbeiten mit Pflanzen
Als Florist/in arbeitest du entweder in einem Blumenfachgeschäft, Gartencenter oder Gärtnerei, im Großhandel mit Pflanzen und Blumen oder in einem Bestattungsunternehmen mit eigenem Blumenhaus.

Hierbei sind deine Kenntnisse rund um Topfpflanzen, Schnittblumen-Arrangements, Kränze binden, Tischschmuck und Trauerfloristik. Ebenso wirst du Wissen über Proportionen- und Farbenlehre, Stilkunde, betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Strategien der Verkaufsförderung sowie Grundlagen der Botanik und des Pflanzenschutzes verfügen. Du wirst also ein Profi in allem, was Blumen und Pflanzen angeht. Fachliche Kundenberatung, Kreativität, Sorgfalt und Kommunikationsfähigkeiten sind bei diesem Beruf gefragt.
Dein wichtigstes Werkzeug sind natürlich deine Hände, aber auch mit Kranzbinde- und Klebemaschinen wirst du arbeiten. Aber deine Arbeit im Büro gehört genauso dazu, wie das Binden von Blumensträußen.

Der richtige Blick fängt den richtigen Augenblick
Der Beruf basiert auf das Wissen über die unterschiedlichen Bildformate, Objektive, Lichteinstellungen und Belichtungszeiten. Dabei sind grundlegende mathematische Kenntnisse und das Verständnis einiger Aspekte aus der Physik, insbesondere der Optik, notwendig, damit du deine Ausrüstung richtig einstellen und verwenden kannst.

Es gibt mehrere Bereiche in denen du als Fotograf tätig sein kannst. In der Industrie- und Architekturfotografie, in der Wissenschaftsfotografie, als Produktfotograf, in der Personenfotografie, als Fotojournalist oder du gehst ins Labor und arbeitest an der Entwicklung der Fotos mit. Dabei wirst du sehr viel Kontakt mit deinem Auftraggeber, während des Produktionsprozesses, haben.

Liebe zur Natur
Größten Teils arbeitest du unter dem freien Himmel. Zu deiner Arbeit gehört der Konzeptentwurf für die Bepflanzung von städtischen Pflanzenkübeln oder neuen Landschaftsgärten. Dazu solltest du einen guten Geschmack für die Farbzusammenstellungen haben, nach Vorgaben arbeiten können und im Notfall aber auch mal schnell eine Entscheidung allein treffen zu können.

Zu deinen Pflanzenkenntnissen gehören die Zusammensetzungen verschiedenster Erdreiche, die Nennung/bzw. Bestimmung von Pflanzen, wie du gegen Nährstoffmangel vorgehst, das Wissen über die richtigen Mittel zur Pflege, das ausrechnen des richtigen Bedarfs, der Umgang mit den verschiedensten Werkzeugen, Computerkenntnisse für z.B. Gewächshäusern mit Computeranlagen, wie du Erdproben nimmst und analysierst und wie du Bewässerungsanlagen planst, aufbaust und in Betrieb nimmst. Bei dem Schwerpunkt Gemüsebau wirst du beim Anbau und auch bei der Pflege und Lagerung viel Fingerspitzengefühl benötigen, damit nur das beste Gemüse auf dem Teller landet.

Glasklarer Durchblick
Als Stil- und Bauelement moderner Architektur setzt das Material Glas Akzente, beispielsweise eindrucksvolle Glasfassaden an Büro- und Geschäftsgebäuden. In diesem Beruf bringst du auch wärme- und schalldämmendes oder einbruchhemmendes Glas für umweltfreundliches, wirtschaftliches und sicheres Bauen in die gewünschte Form. In diesem Bereich gehören Rahmenkonstruktionen aus Holz, Aluminium und Kunststoff beziehungsweise aus Kombinationen dieser Werkstoffe zu deinem Alltag. Als moderner Werkstoff, der mit neuesten Technologien ausgestattet ist, trägt Glas entscheidend zum Klimaschutz bei.

Wenn du dich auf den Innenbereich spezialisierst, verwirklichst du Glasdesign in Form interessanter Konstruktionen wie Theken, Vitrinen, Spiegel, Treppen, Kunstverglasungen, Ganzglasanlagen und Ganzglasduschen, um nur einige Beispiele zu nennen.

Beraten, Entwerfen und Umsetzen
Anlagenmechaniker erzeugen Anlagen und kennen auch den gesamten Prozess davor. Die Kenntnisse, wie man Anweisungen richtig befolgt, technische Zeichnungen anfertigt und wie man diese lesen kann sind für dich hierbei von Nöten. Danach werden die Einzelteile, die du für deine eigentliche Arbeit benötigst, an Werkzeugmaschinen oder auch in Handarbeit angefertigt und zusammengefügt. Deine Arbeit wird dann entweder in Unternehmen der Metallindustrie, in Unternehmen für Erdöl- und Ergasförderung oder bei Gas-, Wasser-, Elektrizitätswerken und Verkehrsbetrieben stattfinden.

Du wirst die Eigenschaften von unterschiedlichen Werkstoffen, mit denen du arbeiten wirst und alles von der Inspizierung, über die Wartung bis hin zur Instandhaltung, wissen. Die Überprüfung der Erzeugnisse, die Beratung und die Einweisung in die Bedienung der Kunden, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein, Berechnungen und Teamarbeit sind in diesem Beruf sehr wichtig, denn dieser Beruf erfordert ganz genaues Arbeiten.

Kleine Geräte für großartigen Sound
Dank hochsensibler Elektronik und ausgefeilter Messmethoden wirst du Schäden beziehungsweise Schwächen an dem empfindlichen Sinnesorgan Ohr ausgleichen können. Du passt Hörsysteme elektroakustisch und individuell an dem Kunden an. Dabei ermittelst du das Hörvermögen mit Hilfe modernster Messtechnik. Auch beim Herstellen von Ohrpassstücken sind höchstes handwerkliches Geschick und Präzision gefragt. Du fertigst jedes als Einzelstück passgenau an, denn die Form und der exakte Sitz sind entscheidend. In der Feineinstellung der Hörsysteme helfen dir Computerprogramme.
Du brauchst sowohl technisches als auch menschliches Feingefühl. Während des Kundengespräches baust du Vertrauen auf, indem du auf ihre Probleme eingehst, Einfühlungsvermögen zeigst und ihnen eine kompetente Beratung bietest. Deine Leistungen machen es dann möglich, dass viele hörbeeinträchtigte Menschen wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
Bits, Bytes und Bremstrommeln
Dabei ist der Umgang mit entsprechend modernen Mess- und Prüfgeräten gefragt, mit denen du die Fehler im System aufspürst. Aber nicht nur das: Trotz aller Computertechnik ist jedes Fahrzeug ein komplexes mechanisches Gebilde, einen Verbrennungsmotor und in Zukunft auch durch einen E-Motor angetrieben wird. Auch hier reparierst und wartest du, denn als Kraftfahrzeugmechatroniker kennst du dich in beiden Bereichen aus. Von der Diagnose und Behebung der Fehler bis hin zur Probefahrt. Ob Pkw, Lkw oder Motorrad: Dieser Beruf wird für Autofreaks bestimmt nicht langweilig.
Als Kraftfahrzeugmechatroniker gibt es zahlreiche Einsatzorte für dich: nicht nur in Werkstätten, sondern auch bei Herstellern, Importeuren oder Unternehmen mit eigenem Fuhrpark. Stets arbeitest du gut abgestimmt mit deinen Kunden im Team und sorgst mit handwerklicher Sorgfalt dafür, dass die Kiste läuft und läuft und läuft…
Malerischer Beruf mit Tradition und neuen Techniken
Der Handwerksberuf bietet drei Fachrichtungen zur Auswahl. Die erste heißt „Gestaltung und Instandhaltung“: Hierbei gestaltest du Innenräume und Fassaden, verlegt Bodenbeläge und verschönerst Wände mit verschiedenen Maltechniken, Tapeten oder Dekorputzen.  Traditionsreich ist die Fachrichtung „Kirchenmalerei und Denkmalpflege“. Hier sanierst du wertvolle Fassaden, Wandmalereien und Stuck sowie Einrichtungsgegenstände und Plastiken – manchmal kannst du sogar die althergebrachte Methode des Vergoldens anwenden. Wer sich für die Fachrichtung „Bauten- und Korrosionsschutz“ entscheidet, beschichtet und imprägniert Oberflächen und führt Brandschutzmaßnahmen durch – vorwiegend zur Erhaltung moderner Gebäude aus Beton, Stahl oder Metall.

Unterschiedliche Maltechniken und Materialkunde gehören zum notwendigen Wissen. Als Maler und Lackierer übernimmst du Restaurierungsarbeiten genauso wie Untergrundbehandlungen. Dazu benötigst du eine große Portion Kreativität, Sinn für Ästhetik und hochwertige Ausführung.

Handarbeiten und hoch technisierte Verfahren
Ob es um Fenster, Türen, Treppen, Geländer, Gitter, geschweißte Stahlkonstruktionen, LKW-Aufbauten und Anhänger, Förder-, Schließ- und Fertigungsanlagen oder kunstvolle Metall-Arbeiten geht: Zahlreiche technische Innovationen machen mittlerweile die pure Muskelkraft unnötig und sorgen dafür, dass verstärkt Köpfchen gefragt ist.

Im Bereich „Konstruktionstechnik“ fertigst du Fenster, Türen und Tore aus verschiedenen Materialien und richtest Podeste, Treppen und Hallen ein. Bereits in der Planungsphase bist du bei wichtigen Partnern von Architekten und Bauherren dabei. Mit künstlerischem „Fingerspitzengefühl“ bist du in der „Metallgestaltung“ richtig. Das Gestalten oder Restaurieren des Schmiedeeisens, sowie Bronze und Kupfer ist einer deiner Aufgaben im Bereich „Metallgestaltung“ um im Fachbereich „Nutzfahrzeugbau“ kommt es sogar noch auf individuelle Lösungen im Großformat an.

Vorsorge und Bekämpfung von Schädlingen
Deine Aufgaben als Schädlingsbekämpfer sind die Vorsorgemaßnahmen und wenn sich Schädlinge eingenistet haben, die Bekämpfungsmaßnahmen. Du spannst zum Beispiel Netze oder behandelst Hölzer mit Schutzmitteln. Um dann die Nager,Insekten oder diverse Pilzsorten zu finden, arbeitest du mit einigen technischen Geräten. Sehr wichtig ist auch die Kundenberatung und das Wissen über die vielen rechtlichen Grundlagen.

Du verwendest dann entweder Chemikalien, Sprühgeräten, Insektenfallen, Giftködern oder Schlagfallen oder du siedelst die Schädlinge fachmännisch um. Biologische Methoden wirst du dann auch anwenden, wie z.B. das einsetzten von Nützlingen (Marienkäfer oder Spinnen) die Schädlinge einfach verputzen. Oder du benutzt Schutzmittel, die weniger Pestizide beinhalten. Bekämpfungsmaßnahmen sowie die verwendeten Stoffe musst du anschließend in einem Bericht festhalten. Du bist dann meistens ein Einzelkämpfer. Nur bei großen Einsätzen arbeiten Schädlingsbekämpfer im Team.

Kraftvolles und kreatives Arbeiten
In vielen Tischler- und Schreinerbetrieben baust du Möbel und ganze Inneneinrichtungen, zum Beispiel Küchen. Anhand individueller Kundenwünsche und mit Absprache des Kunden setzt du eigene Entwürfe um. Dabei gehört Kreativität und der abschließende Einbau beim Kunden zu deinen Aufgaben.

Von Schränken, Sitzmöbeln, Tischen, Fenstern und Türen über Innenausbauten bis hin zu Messe- und Ladeneinrichtungen ist die Produktpalette groß – und deine Arbeit abwechslungsreich. Zu den Aufgaben eines Tischlers gehört es außerdem, beschädigte Möbel zu reparieren und Musterstücke zu gestalten. Dabei arbeitest du mit modernen Maschinen, einige sind sogar computergesteuert.

Geschickte Hände und technisches Verständnis sind bei diesem Beruf gefragt. Auch fantasievolle und clevere Ideen werden benötigt. Richtig angewandt kannst du mit diesen Fähigkeiten individuell gestaltete Werke von oft bleibendem Wert anfertigen.

„Es werde Licht“ – oder doch lieber kein Licht?
Um Sonnenschutzeinrichtungen oder Rolltore zu bauen musst du mit der Materie, mit der du in Zukunft zu tun haben wirst, vertraut sein. Zu deinen Kenntnissen gehören unter anderem welche Materialien du benötigst, wie diese verarbeitet werden, welche Maschinen benötigt werden und welches System dafür verwendet werden muss.

Dabei wirst du Kunden beraten und sie über die erforderlichen Arbeiten informieren. Du musst die nötigen Maße aufnehmen und darauf aufbauend das gewünschte System anfertigen. Dafür arbeitest du mit vorgefertigten Teilen und verarbeitest diese mithilfe von Maschinen und Geräten. Anschließend bringst du das fertige System zurück zum Kunden und montierst es. Dafür musst du auch über Wissen, über das einbauen von Antrieben und das installieren von Steuerungsanlagen, verfügen. Du führst auch Funktionsprüfungen durch und übernimmst Reparaturarbeiten.

Großflächige Werbungen herstellen und montieren
Als Werbetechniker/in oder auch Schilder- und Lichtreklamehersteller/in wirst du riesengroßen Lichtreklamen und Schilder designen. Dabei wirst du über Kenntnisse, wie man verschiedene Untergründe durch Malen, Drucken oder Lackieren beschichtet, verfügen. Damit hinterher auch das gewünschte Muster zu sehen ist. Dazu fertigst du Schriften, Logos und Bilder am Computer an.

Auch das Installieren von Werbeelektrik und Werbeelektronik gehört zu deinen Aufgaben. Du schwingst also auch mal den Lötkolben, um Drähte miteinander zu verbinden. Ist alles fertig zusammengebastelt, geht es zum Kunden (häufig sind das zum Beispiel Mediengestalter), wo du die Schild- und Leuchtreklame montieren wirst.

Moderner Beruf mit uralter Tradition
Der Beruf widmet sich neben dem Neubau hochmoderner Holzhäusern auch dem Dachgeschossausbau, der Verbesserung der Wärmedämmung im Fassaden-, Wand- und Dachbereich, dem Einbau von Solar- und Fotovoltaikanlagen sowie der Eindeckung von Dächern. Dabei schaffst du anspruchsvolle Holzkonstruktionen für Wohnhäuser, Kindergärten oder Schulen. Aber auch bei Sanierungen von alten Fachwerkhäusern, Umbauten und Modernisierungsmaßnahmen oder bei Ingenieurbauwerken (z.B. Brücken) wirst du tätig sein.

Du musst auch komplizierten Bauplänen durchblicken und dir die Zeichnungen räumlich vorstellen können. In Holzbaubetriebe nutzt du Computer für die Arbeitsvorbereitung und zur Erstellung technischer Zeichnungen, sowie CNC-gesteuerte Abbundmaschinen für die Fertigung der Bauteile. Aber auch Handarbeit ist nach wie vor gefordert.

WIR SIND „HIT“

Angebote zu Ausbildungs- und Praktikumsstellen im Tönisvorster Handwerk

Alle Mitgliedsbetriebe von „Handwerker in Tönisvorst e.V.“ bieten Praktikumsstellen in den entsprechenden Branchen an. Viele dieser Betriebe suchen zudem jedes Jahr auch neue Auszubildene. Die Unternehmen, die noch auf der Suche nach Azubis sind, haben in der folgenden Tabelle neben ihrer Adresse das „HIT“-Zeichen.

KTB Benrader Klimatechnik GmbH

Haustechnik (Heizung, Sanitär, Klima)

Steinheide 56, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 793200
Mail: norbert.parlings@ktb-klima.de
Web: www.ktb-klima.de

Tribune Motorcycles

Kraftfahrzeuggewerbe Fahrrad/ Zweiradtechnik

Maysweg 10, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 3258143
Mail: cdvaiano@gmx.de
Web: www.tribune-motorcycles.com

Malermeister Engler GmbH & Co. KG

Maler & Lackierer

Krefelder Straße 103, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 797967
Mail: info@malermeister-engler.de
Web: www.malermeister-engler.de

Interferenz Daylight GmbH

Elektro- und Lichttechnik, Metallbau

Lenenweg 20-27, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 979890
Mail: mk@interferenz.de
Web: www.interferenz.de

Maler- und Lackierermeister Detlef Rutten

Maler & Lackierer

Hülser Straße 100, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 798264
Mail: detlef.rutten@gmx.de
Web: www.detlef-rutten.de

Heinrich Poppen und Sohn Haustechnik GmbH

Haustechnik (Heizung, Sanitär, Klima)

Marktstraße 21, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 790282
Mail: info@haustechnik-toenisvorst.de
Web: www.haustechnik-toenisvorst.de

Elektro Pasch & Richter

Elektro- und Lichttechnik

Bremmental 6a, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 799192
Mail: info@elektro-pasch.de
Web: www.elektro-pasch.de

Christoph Zillmer Schädlingsbekämpfung

Schädlingsbekämpfung

Garnstraße 11, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 791148
Mail: info@czillmer.de
Web: www.czillmer.de

Erdmann GmbH Garten- und Landschaftsbau

Garten- und Landschaftsbau

Steinheide 10, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 389676
Mail: info@erdmann-galabau.de
Web: www.erdmann-galabau.de

Fotostudio 1 – Ira Ingenpass

Fotografie

Hochstraße 38, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 794277
Mail: ira@fotostudio1.de
Web: www.fotostudio1.de

Johannes Jörissen GbR

Schreinerei & Tischlerei
Rolladen- und Markisenbau

Benrader Straße 40, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 700078
Mail: info@schreinerei-jörissen.de
Web www.schreinerei-jörissen.de

Metallbau Kleefisch

Metallbau

Niedertorstraße 27, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 790232
Mail: info@metallbau-kleefisch.de
Web: www.metallbau-kleefisch.de

Automeister Kohnen

Kraftfahrzeuggewerbe

Mühlenstraße 53, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 366500
Mail: info@automeister-kohnen.de
Web: www.automeister-kohnen.de

USK Bauelemente GmbH

Schreinerei & Tischlerei
Rolladen- und Markisenbau
Glaserei

Bong 11, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 79285
Mail: usk-bauelemente@live.de

Brey und Tsikouris GbR – individuelle Küchen und mehr

Schreinerei & Tischlerei
Küchenbau und Küchensanierungen

Benrader Straße 24, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 700143
Mail: tsikouris@t-online.de
Web: www.individuellekuechen.com

Tischlerei Steeg

Schreinerei & Tischlerei

Benrader Straße 50, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 994302
Mail: tsteeg@arcor.de
Web: www.steeg-thomas.de

Handwerker aus Leidenschaft – Stephan Schulz

Fliesen
Putzer/ Stuckateur
Maurer- und Betonbauer

Kirchenfeld 20, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 702461
Mail: info@hal-schulz.de
Web: www.hal-schulz.de

Theunissen GmbH

Haustechnik (Heizung, Sanitär, Klima)

Krefelder Straße 99, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 790522
Mail: info@theunissen-tv.de
Web: www.theunissen-tv.de

Blumen Hermes

Floristik

Hochstraße 19, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 790459
Mail: info@blumen-hermes.de
Web: www.blumen-hermes.de

Schreinerei Helge Schwarz

Schreinerei & Tischlerei

Zur Alten Weberei 1, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 709470
Mail: post@schreinerei-helge-schwarz.de

Rehse Reklame GmbH

Werbetechnik
Folientechnik

Lenenweg 5-7, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 79340
Mail: rehse@rehse-reklame.de
Web: www.rehse-reklame.de

Elektro Baumanns Installations GmbH

Elektro- und Lichttechnik

Giesenstraße 5-7, 47918 Tönisvorst
Fon: 02156 – 7075
Mail: info@elektro-baumanns.de
Web: www.elektro-baumanns.de

Bäckerei Steeg

Bäckerei / Konditorei

Willicher Straße 1, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 795550
Mail: stefan.steeg@arcor.de
Web: www.steegsbackhaus.de

Gerarts-Elektro-Bau GmbH

Elektro- und Lichttechnik

Biwak 66, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 793161
Mail: m.gerarts@arcor.de

Landfleischerei Helbig

Metzgerei/ Fleischerei

Eichenstraße 5, 47918 Tönisvorst
Fon: 02156 – 8208
Mail: hellowien@aol.com

Zweirad Nettelbeck

Kraftfahrzeuggewerbe
Fahrrad/ Zweiradtechnik

Krefelder Straße 92, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 790563
Mail: info@zweirad-nettelbeck.de
Web: www.zweirad-nettelbeck.de

Auto Heisig GmbH

Kraftfahrzeuggewerbe

Krefelder Straße 195, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 700500
Mail: autoheisig@t-online.de
Web: www.autoheisig.de

Kaminofenstudio Niederrhein

Haustechnik (Heizung, Sanitär, Klima)
Kamin- und Ofenbau

Kaiserstraße 6, 47918 Tönisvorst
Fon: 02152 – 517618
Mail: udo-hoffmanns@online.de
Web: www.kaminofenstudio-niederrhein.de

Schreinerei Christian und Matthias Kohnen GbR

Schreinerei & Tischlerei

Tackweg 8, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 701069
Mail: info@schreinerei-kohnen.de
Web: www.schreinerei-kohnen.de

Carsten Jansen Dachdeckermeister

Dachdecker

Krefelder Straße 19, 47918 Tönisvorst
Fon: 0178 – 3750502
Mail: carstenjansen@arcor.de
Web: www.carsten-jansen.de

Hörf(Ohr)um – Meisterbetrieb für Hörgeräteakustik

Optik & Hörgeräteakustik

Gelderner Straße 9, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 796018
Mail: info@hoerf-ohr-um.de
Web: www.hoerf-ohr-um.de

Bauunternehmung Peter Löcher GbR

Fliesen
Maurer- und Betonbauer
Hoch- und Tiefbau

Bong 13, 47918 Tönisvorst
Fon: 02151 – 794522
Mail: peter.loecher@t-online.de
Web: www.der-bauloewe.com

TEILNEHMEN UND MITGLIED WERDEN

Unterstützen auch Sie Schüler und Jugendliche, indem Ihr Betrieb ein Teil von „HIT“ wird!

Unsere Teilnahmevoraussetzung für …

… aktive Mitglieder
  • Es muss ein Handwerk oder handwerksähnliches Gewerk in Selbstständigkeit ausgeübt werden.
  • Das Unternehmen muss seinen Sitz in Tönisvorst haben.
  • Jede natürliche oder juristische Person kann Mitglied werden.
  • Es sollten Schul- oder Berufspraktikantenplätze oder ggf. Ausbildungsplätze angeboten werden.
… passive Mitglieder
  • Unterstützer zur Förderung Jugendlicher auf dem Weg in die Ausbildung oder deren Vorbereitung.

Jetzt informieren!

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ANSPRECHPARTNER

Unser „HIT“ und Helfer

Vorsitzender des Vorstand
– Thorsten Engler –

Maler- und Lackierermeister
Krefelder Straße 56 · 47918 Tönisvorst
Telefon: 02151-79796
info@malermeister-engler.de

Stellv. Vorsitzender des Vorstandes
– Christoph Kohnen –

Kraftfahrzeugmeister
Mühlenstraße 53 · 47918 Tönisvorst
Telefon: 02151-366500
info@automeister-kohnen.de

Kassierer
– Helge Schwarz –

Schreinermeister
Zur Alten Weberei 1 · 47918 Tönisvorst
Telefon: 02151-709470
post@schreinerei-helge-schwarz.de

Mitglieder des Vorstandsbeirates

Ira Ingenpaß
Fotostudio1
(Fotografenmeisterin)
ira@fotostudio1.de

Christian Kohnen
Schreinerei Christian und Matthias Kohnen GbR
(Schreinermeister)
info@schreinerei-kohnen.de

Norbert Parlings
KTB Benrader Klimatechnik GmbH
Staatl. geprüfter Techniker, Fachrichtung Kältetechnik

norbert.parlings@ktb-klima.de

Detlef Rutten
Maler- und Lackierermeister
detlef.rutten@gmx.de

Frank Theunissen
Theunissen GmbH
Installations- und Heizungsbaumeister
info@theunissen-tv.de